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Sich Aufregen über die Abmahnung gegen den Saftblog - Im Interview mit Klaus-Martin Meyer

Interview-blog.de: Herr Meyer, Sie haben sich über die Abmahnung des Safblogs sehr aufgeregt. Was haben Sie getan, um Dampf abzulassen?

Klaus-Martin Meyer: Zunächst habe ich im marketing-blog.biz die Frage gestellt „Wie reagieren?“. Dann habe ich eine Email an den DOSB geschrieben und etwas ungefragte Marketingberatung abgeladen. Meine Empfehlung an den Verband war logischerweise, die Abmahnung als erstes zurückzuziehen und zweitens die Kelterei Walther gratis zu einem offiziellen Lieferanten des deutschen „Dabei sein ist alles“-Team zu machen.

Interview-blog.de: Hat Ihr Dampf-Ablassen bisher irgendwelche Konsequenzen gehabt?

Klaus-Martin Meyer: Eine Antwortmail von den Abmahnern habe ich noch nicht erhalten. Allerdings hat mein Chef beim Besserwerberblog meine Frage aufgegriffen und versucht, beim DOSB eine konstruktivere Haltung zu erwirken. Immerhin scheint da im Moment zumindest ansatzweise Gesprächsbereitschaft erwirkt worden zu sein. Für dieses Engagement hat der gute Frank Herold übrigens ganz schön herbe Kritik einstecken müssen. Das finde ich alles andere als fair. Schließlich wollen wir doch alle auch noch in fünf Jahren den Saftblog lesen.

Interview-blog.de: Welches Risiko geht der DOSB Ihrer Meinung nach ein?

Klaus-Martin Meyer: Das Abmahnen von einer so kleinen und gleichzeitig positiv wahrgenommenen Firma, wird von breiten Teilen der Bevölkerung als ganz und gar unethisches Verhalten empfunden. Die Sponsoren haben kein Interesse in ein solches Umfeld zu geraten. Wer will noch eine dicke Limousine mit einem Stern fahren, wenn ein „Sport“Verband gefördert wird, der potentiell Arbeitsplätze in eine kleine mittelständische Firma gefährdet, die als Vorbild für den Aufschwung Ost dienen kann. Aus diesem Grund habe ich auch ein paar Emails an Sponsoren geschickt und gebeten, dass man positiv im Sinne der Firma Walther auf den DOSB einwirkt. Als nächstes werden dann mal alle Bundestagsabgeordneten angegangen, sollte es noch notwendig sein :-) .

Interview-blog.de: Herr Meyer, haben Sie noch etwas getan abgesehen vom Email-Schreiben?

Klaus-Martin Meyer: Ja, ich habe mir erstmals sechs Liter Saft bei Walther bestellt. Damit werde ich dann Weihnachten im Kreise der Familie auf das Fest der Liebe anstoßen und hoffe, wenigsten für ein paar Tage die rechtlichen Hiebe des DOSB gegen den Saftblog vergessen zu können!

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Ein Kommentar zu “Sich Aufregen über die Abmahnung gegen den Saftblog - Im Interview mit Klaus-Martin Meyer”

  1. marcc sagt:

    Nun, mich hatte halt die Kombination misstrauisch gemacht. Die DOSB-PM kommt nicht zuerst bei den Walthers. Der DOSB zementiert darin wortreich seine Position und hält sich alles offen. Wenn dann einer der Marketing macht, über “Kuh vom Eis” spekuliert, dann klingt das doch eher so, als hoffe man, dass man nur die Überschriften liest.

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