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Zeitbombe Pensionszusagen - Im Interview mit Frank Wilke (Investment, Beteiligung, Versicherung)

interview-blog.de: Herr Wilke, wo liegt der Sprengstoff bei Pensionszusagen?

Frank Wilke: Die meisten GmbHs haben Ihren Geschäftsführern Vorsorgezusagen für die Rente, den BU-Fall oder die Hinterbliebenen gegeben. In der Regel sind diese Renten-Zusagen bei Versicherungsunternehmen rückgedeckt, und zwar fast immer mit Kapitallebensversicherungen.

interview-blog.de: Klingt doch erstmal nicht schlecht. Wo genau liegt das Problem?

Frank Wilke: Man kann es in den Zeitungen fast wöchentlich lesen: Die Renditen der Kapitallebensversicherungen sinken oder stagnieren auf niedrigem Niveau. Die zu erwartenden Ablaufleistungen liegen daher weit von den ursprünglichen Prognosen entfernt. Wenn der Geschäftsführer in Pension geht und die Zusage für eine Altersrente erfüllt werden muss, deckt die Lebensversicherung nur einen Teil der Leistungen ab.

interview-blog.de: Welche Auswirkungen kann das haben?

Frank Wilke: Fehlende Gelder müssen aus dem aktiven Geschäft fließen. Hier drohen nicht nur Liquiditätsengpässe, es kann sogar bis zur Insolvenz kommen! Statistiken zufolge sind mehr als 75% der Pensionszusagen ungenügend rückgedeckt! Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn den Steuerberatern der Unternehmen stehen die Schweißperlen schon auf der Stirn.

interview-blog.de: Welche Lösung bieten Sie an? Raten Sie zum Abschluss ergänzender Lebensversicherungen?

Frank Wilke: Auf keinen Fall - warum auf ein Pferd setzen, dass das erste Rennen schon verloren hat? Wir bieten mit einem der größten Emissionshäuser in diesem Bereich eine neue innovative Möglichkeit der Rückdeckung: Mit Beteiligungen! Die sind erstens weitaus rentabler und sind (im Gegensatz zur Lebensversicherung) in einer Kapitalgesellschaft steuerlich begünstigt. Der Knaller schlechthin: Pünktlich und kostenfrei erhalten die Unternehmen bzw. die Steuerberater alle Unterlagen für die Bilanzerstellung, inkl. Aktivwerte aller Beteiligungen auf einem Blatt. Damit kann die Firmenleitung wieder ruhig schlafen, und hat ganz nebenbei noch einen erheblichen Liquiditätsgewinn!

interview-blog.de: Unsere Standardfrage zum Schluss: Wo sehen Sie das Projekt in fünf Jahren?

Frank Wilke: Zunächst werden wir uns um die heimischen Firmen kümmern und in Osnabrück und Umgebung Pionierarbeit leisten. Das Ziel ist klar: Die Zahl der unzureichend gedeckten Pensionszusagen soll deutlich sinken. Mein Wunsch: Offene Ohren bei Firmenleitung und Steuerberater, die sich gerne melden können unter 0541/4705486 oder f.wilke@online.de.

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Ein Kommentar zu “Zeitbombe Pensionszusagen - Im Interview mit Frank Wilke (Investment, Beteiligung, Versicherung)”

  1. Gebrauchte Lebensversicherung sagt:

    Für mein BWL-Studium hab ich nach Informationen zu Renten-Zusagen gesucht. Das oben aufgeführte Interview kann ich ganz toll in mein Referat einbauen! Vielen Dank dafür! Liebe Grüße, Jule

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