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Historische Schriftstücke mit modernen Buchscannern für die Nachwelt erhalten

Interview mit Jens Peters, Marketingleiter des Bielefelder Unternehmens Walter Nagel GmbH & Co. KG, dem Marktführer für innovative Organisationslösungen in der Retrodigitalisierung und hochwertige Buchscanner.

interview-blog.de: Herr Peters, Sie arbeiten für die Firma Walter Nagel aus Bielefeld. Bitte stellen Sie sich den Lesern des Interview-Blogs einmal kurz vor und verraten Sie uns, was Ihr Unternehmen genau macht!

Jens Peters: Seit 1938 haben wir uns auf die Organisation von Prozessen spezialisiert. Heute arbeiten wir vorranging für Kultureinrichtungen wie Bibliotheken, Archive oder Museen sowie im Gesundheitswesen und der Industrie. Ein besonderes Augenmerk im Bereich Kultur liegt auf der Abwicklung von digitalen Geschäftsgängen sowie auf Lösungen für die Retrodigitalisierung und Langzeitbewahrung von historischen Objekten. In diesem Segment ist das Unternehmen Walter Nagel im deutschen Sprachraum führend.

interview-blog.de: Was ist das besondere an den Buchscannern, die Sie vertreiben?

Jens Peters: Unsere Kunden haben hohe Ansprüche an Zuverlässigkeit, Qualität und Produktivität. Daher bieten wir nur die besten Produkte der internationalen Marktführer an. Dazu gehören insgesamt fünf Firmen, die in ihren jeweiligen Sparten Buchscanner höchster Qualität anbieten. Ergänzen und auf den jeweiligen Zweck genau anpassen lassen sich die Maschinen mit der jahrelangen Erfahrung unserer Mitarbeiter sowie durch unsere selbst entwickelte Touchscreenbedienungslösung „multidotscan“.

interview-blog.de: Welche Anwendungszwecke und Einsatzmöglichkeiten in der Digitalisierung gibt es und wie entwickelt sich der Markt zurzeit?

Jens Peters: Die Anwendungsszenarien sind von Institut zu Institut unterschiedlich. Die Digitalisierung von historischen Materialien für die Präsentation im Internet und Langzeitarchivierung ist nach wie vor ein heißes Thema. Besonders gefragt sind daher im Moment die V-Buchscanner von ATIZ, da diese Geräte eine schnelle, aber zugleich maximal schonende, Digitalisierung von sehr empfindlichen Materialien erlauben.

interview-blog.de: Auf Ihrer Website habe ich noch weitere Themen wie einen Hochschulschriftenserver oder einen elektronischen Semesterapparat entdeckt – was steckt denn genau dahinter?

Jens Peters: Die Universitäten stehen schon lange im internationalen Wettbewerb. Für Hochschulbibliotheken ist es daher zunehmend wichtiger, den Studenten sowie den Hochschulangehörigen innovative Services anzubieten. Die von Ihnen angesprochenen Anwendungen sind lediglich zwei von vielen möglichen Lösungen, die sich mit der Software Visual Library kombinieren und abwickeln lassen.

interview-blog.de:
Wo steht Walter Nagel in fünf Jahren – geben Sie uns einen kleinen Ausblick auf die Zukunft!

Jens Peters:  Schon heute arbeiten mehr als 50 Top-Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit uns zusammen. Wir konzentrieren uns auch weiterhin darauf, unsere Kunden umfassend zu beraten und ausschließlich qualitativ hochwertige Leistungen anzubieten. Niedrige Qualität zum billigsten Preis wird es bei uns nicht geben – wir haben festgestellt, dass Qualität sich stets bezahlt macht.

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