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“steeldoc ist eine neue Marke, die für Produkte „made in Germany“ steht.” - Im Gespräch mit Hauke Holst

Interview-blog.de: Hauke, Du bist Gründer der Marke steeldoc. Was verbirgt sich hinter diesem Unternehmen?

Hauke Holst: steeldoc ist eine neue Marke, die für Produkte „made in Germany“ steht. Seit Februar 2011 bin ich mit einer Dockingstation für iPhone und iPod gestartet. Diese Dockingstation besteht komplett aus Aluminium und wird, wie man so schön sagt, aus dem Vollen gefräst. Dabei kommen hocheffiziente CNC-Fräsen zum Einsatz, die nicht nur unglaublich präzise, sondern auch energiesparend und damit umweltfreundlich sind.

Interview-blog.de: Wie bist Du auf die Idee gekommen, eine Dockingstation aus Aluminium zu fertigen?

Hauke Holst: Im Sommer 2007 habe ich von meinem Vater einen iPod touch bekommen, der auf der Rückseite verchromt ist. Beim Laden und Synchronisieren lag der iPod dann auf der verchromten Seite und war innerhalb kürzester Zeit zerkratzt. Aufgrund dessen habe ich mich nach einer Dockingstation umgeschaut und habe nur Teile aus Kunststoff gefunden, die entweder nicht meinem Geschmack entsprachen oder aber mit Boxen und unnötigen Anschlüssen versehen waren. Ich wollte einfach ein formschönes Teil für meinen Schreibtisch haben, das auch zum iMac passt. Da die Geräte von Apple zum größten Teil aus Aluminium gefertigt sind, sollte die Dockingstation ebenfalls aus Aluminium sein. Ich habe mich dann neben dem Maschinenbaustudium an die Entwicklung dieser Dockingstation gemacht.

Interview-blog.de: Welchen Vorteil bietet denn die steeldoc Dockingstation außer, dass sie echt schick aussieht?

Hauke Holst: Aufgrund des hohen Gewichtes von fast 800 Gramm und den sehr rutschfesten Füssen, die auch von einem deutschen Hersteller stammen, steht die Dockingstation sehr stabil und verrutscht nicht auf dem Schreibtisch. Außerdem lässt sich das iPhone bzw. der iPod mit einer Hand hineinstellen und auch wieder entfernen, ohne, dass sie am iPhone „kleben“ bleibt.
Interview-blog.de: Als Markenzeichen befindet sich auf der Vorderseite ein kleiner Affe, wie bist Du auf diese Idee gekommen?

Hauke Holst: Ich wollte als Erkennungsmerkmal auf jeden Fall ein Tier haben. Meine damalige Freundin und ich haben uns dann nach langen Überlegungen für den Affen entschieden. Die meisten Menschen mögen Affen, weil sie wirklich liebenswert sind und zu den intelligentesten Tieren zählen.

Interview-blog.de: Aus welchem Grund hast du dich für einen Anschluss mit dem original Apple Kabel entschieden?

Hauke Holst: Ich lege viel Wert auf höchste Qualität. Da das Kabel von Apple sehr hochwertig ist und alle Geräte von Apple über das obligatorische weiße Kabel verfügen, sollte auch meine Dockingstation dieses Kabel haben. Ich finde nichts schlimmer, als klobige USB Stecker und bunte Kabel auf meinem Schreibtisch. Es sollte schon alles gut zueinander passen.
Interview-blog.de: Wird es von steeldoc noch weitere Produkte geben? Wo steht steeldoc in 5 Jahren?

Hauke Holst: Mir gehen die Ideen nie aus. Ich sehe überall Produkte, die man besser und vor allem schöner machen kann. Zurzeit entwickle ich auch schon wieder etwas Neues, lasst euch überraschen. Nun in 5 Jahren sehe ich steeldoc nicht mehr nur als Hersteller von Zubehör, sondern als Hersteller eigenständiger Produkte. Es wird mit Sicherheit kein steeldoc Smartphone geben, aber auf jeden Fall Produkte, die nicht mehr ausschließlich andere Produkte ergänzen.

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