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Werbeaktionen müssen sich an irgendwen richten – auf address-base.de bieten wir die passenden Firmenadressen an

interview-blog.de: Frau Witke, mit address-base.de hat Ihr Unternehmen einen interessanten Webshop. Können Sie Ihr Portfolio bitte kurz vorstellen?

Direktmarketing-Kampagnen mit Werbebriefen oder per Telefon sind nach wie vor ein beliebter und effektiver Weg, um Neukunden zu gewinnen – zumindest im B2B Bereich. Und diese Werbeaktionen müssen sich an irgendwen richten – auf address-base.de bieten wir die passenden Firmenadressen an. Die Adressen können in Branchen-Paketen heruntergeladen oder über unsere Selektionsmaske genau auf die Zielgruppe abgestimmt werden.

interview-blog.de:  Was hebt Sie ab von Ihren Konkurrenten im Adresshandel, wie z.B. Schober?

Zum einen sind wir vergleichsweise günstig, weil bei uns viel über unseren Online-Shop abgewickelt wird und damit automatisiert ist. Zum anderen ist unser Online-Shop selbst bereits ein Alleinstellungsmerkmal. Laut meinem derzeitigen Kenntnisstand bietet kein anderer Händler so vielfältige Adressen in Paketen zum direkten Download an. Unsere Hauptzielgruppe sind somit Unternehmen, die selbständig online nach Adressmaterial suchen. Das Shopmodell ist zudem etwas, das online-affine Kunden aus ihrem privaten Umfeld kennen und erzeugt dadurch Vertrauen. Vertrauen ist gerade in dieser Branche ein sehr wertvolles Gut.

interview-blog.de: Wieso spielt Vertrauen so eine große Rolle?

Leider gibt es ein paar schwarze Schafe, die den Ruf der ganzen Branche beeinträchtigen. Adressenverlage, die Millionen von Daten für wenige 100 € anbieten oder dubiose E-Mail Spammer, die regelmäßig für deutschlandweite Datenbanken für 500 € werben. Solche Angebote sind in der Realität nicht tragbar, da die Adressenpflege sehr aufwendig ist und so nicht finanziert werden kann. Zwangsweise verbirgt sich hinter derartigen Angeboten meist stark veraltetes Adressenmaterial.

interview-blog.de: Spielt es denn wirklich eine Rolle, ob eine Adresse ein halbes Jahr oder 3 Jahre alt ist?

Im Einzelfall spielt das keine Rolle – vor allem dann nicht, wenn die Adresse noch erreichbar ist, aber Firmen gehen insolvent, ziehen um, benennen sich um etc.. Das alles führt dazu, dass Irrläufer entstehen und zwar nicht zu knapp. Schon bei gut gepflegten Adressen sind Irrläuferquoten von 5% an der Tagesordnung. Besonders in Zeiten einer anhaltenden Wirtschaftskrise gibt es viel Fluktuation. Zudem sind manche Branchen von Natur aus besonders „änderungsanfällig“, z.B. Feng-Shui Berater. Bei solchen Branchen müssen auch wir mit einer Irrläufer-Quote von bis zu 15% rechnen. Das ist aber zum Glück ein Ausnahmefall. Bei Datenstämmen, die mehrere Jahre alt sind, kann man sich hingegen über 15% Irrläufer freuen. Zudem fehlen dort die ganzen Neugründungen, die oft besonders empfänglich für gute Angebote sind.

interview-blog.de: Wie sind eigentlich die Antwort-Quoten auf so ein Direktmailing im Schnitt?

Das lässt sich schlecht pauschalisieren. Unsere Kunden berichten uns die verschiedensten Erfolgsstorys. In der Regel liegen Antwort- und auch Kauf-Quoten bei Direktmailings im Promillebereich oder im niedrigen Prozentbereich. Wir hatten aber auch schon einen Kunden, der eine Antwortquote von 5% erzielen konnte. Sein Post-Mailing hat einfach einen Nerv bei seiner Zielgruppe getroffen. Es ging damals um Kinder-Klappbetten für Hotels. Scheinbar ein Nischenprodukt mit hoher Nachfrage. Viele glauben, wenn Sie 200 Adressen aus Ihrem direkten Umfeld anschreiben, werden schon 20 Interessenten dabei sein. Das geht leider weit an der Realität vorbei. Tatsächlich leisten wir erst mal Aufklärungsarbeit, wenn wir merken, dass ein Kunde beim Thema Werbung sehr unerfahren ist.

interview-blog.de: Das heißt, dass die Irrläufer-Quote manchmal höher ist als die Antwort-Quote?

Das ist durchaus möglich. Natürlich rentiert sich ein Mailing besonders bei hochpreisigen Produkten trotzdem schnell, z.B. wenn es um eine Immobilie im Wert von mehreren 100.000 € geht. Aber auch im Bereich niedrigerer Gewinne kann sich ein gutes Mailing durchaus lohnen. Nicht nur wegen der direkten Antwort-Quoten, sondern auch um grundlegend Beachtung zu schaffen.

interview-blog.de: Bieten Sie neben dem Adresshandel weitere Leistungen an?

Unser Kerngeschäft ist der Adressenhandel. Natürlich helfen wir unseren Kunden auch gerne mit Ideen für Ihre Werbekampagnen weiter oder zeigen Ihnen grundlegende Möglichkeiten auf. Wir haben täglich mit Marketing-Entscheidern aus den verschiedensten Branchen zu tun – da lernen wir immer wieder Neues dazu und geben unser Know-How auch gerne weiter (natürlich nur, wenn es das Geschäft unserer Kunden nicht negativ beeinträchtigt). Besonders Kleinunternehmen ohne eigene Werbeabteilung und ohne Budget zum Outsourcen sind dankbar für jede Art von Tipps. Wir haben vor ein paar Monaten sogar einen Blog (http://neukunden-marketing.com) ins Leben gerufen, um wiederholte Fragen z.B. zum Thema Infopost in eigens konzipierten Artikeln zu behandeln. Ursprünglich war der Blog also als Corporate Blog gedacht. Inzwischen hat er aber ein Eigenleben entwickelt und bringt Besucher auf unseren Shop, die vorher gar nicht auf die Idee gekommen sind, dass man zur Neukundenakquise auch einfach Adressen kaufen kann.

interview-blog.de:
Zum Abschluss unsere Standardfrage. Wo steht Address-Base.de in fünf Jahren?

Ich hoffe immer noch auf den ersten Plätzen zu unseren Haupt-Keywords bei Google. J
Durch die Verbreitung des Internets befindet sich das Adressengeschäft im Wandel und wir profitieren davon. Deswegen wird sich der stetige Aufwärtstrend seit Firmengründung fortsetzen, Ressourcen werden geschaffen und wir werden unseren Kunden auch mehr Adressen aus dem Ausland anbieten können.

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