Unser Blog im Gespräch mit Susanne Breitschwert
Interview mit Susanne Breitschwert, Mitarbeiterin beim Lichtarbeit Portal Achtung-Lichtarbeit.
interview-blog.de: Was genau bezweckt Ihr Portal?
Susanne Breitschwert: Es handelt sich klar um eine christliche Seite. Angesprochen werden Lichtarbeiter und Esoteriker. Diesen möchten wir mit den authentischen Erfahrungsberichten auf unserer Seite zeigen, wohin der Weg von Lichtarbeit, Astrologie und Esoterik führen kann.
interview-blog.de: Wohin denn?
Susanne Breitschwert: Wir haben selbst unsere Erfahrungen mit der Thematik gemacht. Was auf unserer Seite steht stammt also aus erster Hand, es geht nicht nur um Theorie. Wir haben erfahren, dass die Antworten auf Sinnfragen, die wir uns alle stellen, in Lichtarbeit, Esoterik oder Astrologie nicht zu finden sind. Wir haben im christlichen Glauben den eigentlichen Sinn gefunden. Diese wunderbare Erfahrung möchten wir gerne an andere Menschen weitergeben.
interview-blog.de: Aber ihre Erfahrungen müssen ja nicht unbedingt richtig sein.
Susanne Breitschwert: Wir würden auch niemals sagen WIR haben recht. Wir glauben an Gott und sind der Überzeugung, dass er real ist und einen Weg bereitgestellt hat, um wahren Sinn im Leben zu finden. Die Erfahrung zeigt einfach, dass es tatsächlich stimmt. Im Glauben an Christus findet dieser Sinn statt. Das können eigentlich alle bezeugen, die diesen Schritt ebenfalls gegangen sind.
interview-blog.de: Was raten Sie also Esoterikern oder Lichtarbeitern?
Susanne Breitschwert: Zunächst verurteilen wir natürlich niemanden, der noch in diesem Bereich tätig ist und dort versucht Antworten auf seine Fragen zu finden. Schließlich war es bei uns früher genau so. Doch wir empfehlen den Menschen, die sich an uns wenden, einmal zu beobachten, ob die Esoterik wirklich irgendwelche Probleme lösen kann, ob man in ihr wirklich inneren Frieden findet, ob sie einem wirklich einen Sinn schenkt. Wir sind überzeugt, wenn man mal ganz ehrlich zu sich selbst ist, dann wird man merken, dass Lichtarbeit und Esoterik und alle ihre Arten keine wirkliche Hilfe bieten können. Letztendlich landet man in einer Sackgasse und ist keinen Schritt weiter.
interview-blog.de: Und der nächste Schritt?
Susanne Breitschwert: Wir möchten dazu ermuntern, sich einmal auf Jesus einzulassen. Es kann mit einem kurzen Gebet beginnen. Wir möchten keinesfalls für irgendeine Kirche werben. Der christliche Glaube kann, muss aber nicht in einer Kirche stattfinden. Es geht um eine persönliche Beziehung zu Gott. Die kann man tatsächlich haben, wenn man nur danach sucht. Gott sagt selbst sinngemäß in seinem Wort: „Wer mich sucht, wird mich finden“. Wer also an seine Tür klopft, wird nicht abgewiesen. Anklopfen muss man natürlich selber. Das können wir niemandem abnehmen.
interview-blog.de: Der Glaube macht also alles gut?
Susanne Breitschwert: Ein gläubiger Christ hat natürlich auch Höhen und Tiefen. Und er macht Fehler, wie jeder andere Mensch auch. Aber ein Christ weiß, dass da jemand ist, der nicht versucht mich auszunutzen, was bei Menschen leider immer wieder und immer öfter passiert. Außerdem geht es da nicht um Kommerz. Schauen Sie sich nur einmal an wie sehr z.B. die Astrologie nur noch daran interessiert ist, Geld zu verdienen. Auch in anderen Bereichen der Esoterik ist das nicht anders. Es geht immer nur noch um Geld. Wirklich helfen möchte man Ihnen nicht. Gott hingegen möchte das. Zudem hat ein gläubiger Christ eine wunderbare Hoffnung auf das Leben einst mit Gott. Denn sterben müssen wir alle. Und die wenigsten sorgen vor, für das, was danach kommt.
interview-blog.de: Vielen Dank für dieses Interview!
Stichworte: Lichtarbeit

14. November 2006 20:13 |
Das schöne an Religion jeglicher Art ist doch, das jeder seine eigene Wahrheit in seinem Glauben finden kann. Dabei ist es völlig egal, ob es sich bei selbiger um das Christentum, den Buddhismus oder den Islam handelt: Die Einstllung zum eigenen Glauben ist das entscheidende….
Wie sagte der Dalai Lama einmal so schön: “Entscheidend ist nicht das wie, sondern das man etwas glaubt!”
28. Januar 2007 17:11 |
Wie sagt doch Gott so schön:
Es führt nur EIN Weg zum Vater in den Himmel, nämlich über Jesus Christus.
(nach Johannes 14,6)