Max Raschke studikarre.de “Ich tätige neuerdings meine Einkäufe mit dem Auto” - Im Gespräch mit Max-Ulrich Raschke (studikarre.de) » Interview Blog

“Ich tätige neuerdings meine Einkäufe mit dem Auto” - Im Gespräch mit Max-Ulrich Raschke (studikarre.de)

Klaus-Martin Meyer: Max, Du studierst in Osnabrück und kannst neuerdings mit dem Auto zur Uni fahren. Kannst Du deine originelle Art der Autofinanzierung bitte kurz vorstellen?

Max-Ulrich Raschke: Ich tätige neuerdings meine Einkäufe mit dem Auto, da ich so deutlich mehr mitbekomme als auf dem Fahrrad. Zur Uni mit dem Auto fahren wäre wohl etwas übertrieben, da ich nur gut fünf Minuten mit dem Rad entfernt wohne. Es ist aber richtig, dass ich seit kurzem mein erstes eigenes Auto besitze, für das ich keinen Cent bezahlt habe. Von einer Autogrammkarte von Ansgar Brinkmann habe ich mich über meine Homepage in ca. sieben Monaten bis zu einem OPEL Ascona Cabrio hochgetauscht.

Klaus-Martin Meyer: Mal Hand aufs Herz. Als Du studikarre.de ins Netz gestelltest, hast Du damals geglaubt, dass die Idee am Ende aufgeht?

Max-Ulrich Raschke: Das ist rückblickend schwierig zu sagen. Mein Webmaster und Berater Torsten Spille und ich haben uns schon ausgemalt wie es sein könnte, wenn wir es bis zum Auto schaffen. Wir wussten aber auch, dass wir einigen Aufwand betreiben müssen.

Klaus-Martin Meyer: Im Moment sind Web 2.0-Startups en vogue. Spührt man von dieser Gründerwelle auch etwas in Osnabrück?

Max-Ulrich Raschke: Zwei-Punkt-was? Von Programmierung habe ich nicht den blassesten Schimmer. Deshalb habe ich das Tauschprojekt auch zusammen mit Torsten umgesetzt.

Klaus-Martin Meyer: Motiviert der gelungene Coup, ein neues Projekt zu starten? Wenn ja, was kommt als nächstes?

Max-Ulrich Raschke: Auf jeden Fall ist der Erfolg motivierend. In Kürze liegen noch einige Termine bezüglich Studikarre an. Es wird noch den ein oder anderen Bericht über die Tauschaktion zu lesen, hören und vielleicht auch zu sehen geben.

Klaus-Martin Meyer: Zum Abschluss unsere Standardfrage. Was macht Max-Ulrich Raschke in fünf Jahren?

Max-Ulrich Raschke:
Ich hoffe, jemanden getroffen zu haben, der einen Wirtschaftsrechtler eingestellt hat, so dass ich dann vielleicht in einer Unternehmensberatung arbeiten werde.

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