John Rüth philippinen tours.de “Ich beschäftige mich u.a. mit Geschichte, Philosophie, Internet Marketing und natürlich auch intensiv mit den Philippinen, meiner zweiten Heimat.” - Im Gespräch mit John Rüth (philippinen-tours.de) » Interview Blog

“Ich beschäftige mich u.a. mit Geschichte, Philosophie, Internet Marketing und natürlich auch intensiv mit den Philippinen, meiner zweiten Heimat.” - Im Gespräch mit John Rüth (philippinen-tours.de)

Interview-blog.de: Herr Rüth, Sie bloggen unter http://www.philippinen-tours.de/blog/. Könnten Sie sich und Ihre Seite bitte kurz vorstellen?

John Rüth: Hallo, meine Name ist John Rüth, und ich beschäftige mich u.a. mit Geschichte, Philosophie, Internet Marketing und natürlich auch intensiv mit den Philippinen, meiner zweiten Heimat. Auf Philippinen Tours versuchen wir (ein abenteuerlustiges Team und meine Wenigkeit) das Land der 7107 Inseln allen Interessierten näher zu bringen, und das aus den verschiedensten Perspektiven. Die Philippinen sind für viele Menschen ein unbekanntes Terrain – wer etwa an Reisen nach Südostasien denkt, landet in der Regel in Thailand oder in benachbarten Reiseländern; dabei stellen die philippinischen Inseln eine hervorragende Alternative dar, wenn man wirklich etwas erleben möchte.

Interview-blog.de: Was war die Motivation zu dem genannten Themengebiet zu bloggen?

John Rüth: Das Team von Philippinen Tours ist der Meinung, dass die philippinischen Inseln wie Luzon, die Visayas und vor allem auch Mindanao oftmals in den bekannten Medien zu einseitig dargestellt werden. Da wird der Fokus etwa auf Naturkatastrophen, Slums und kriegerische Auseinandersetzungen gelegt, die ihre „Hochzeit“ in den 60er, 70er Jahren hatten.

Das trägt nich unbedingt dazu bei, das Land auch für nachhaltigen Tourismus interessant zu machen, der wichtig für die weitere Entwicklung  der wirtschaftlichen Strukturen und der Menschen sowohl in Bezug auf Arbeitschancen als auch Bildung wäre. Nach mittlerweile einigen Dutzend Reisen auf die Philippinen können wir vielseitig informieren und eine Hilfestellung leisten, wenn man eine Reise „wagen“ möchte.

Interview-blog.de: Kannst Du uns auch etwas zu Leserresonanz sagen. Wer liest mit, gibt Feedback, das motiviert oder frustriert?

John Rüth: Seit 2009 konnten wir unseren Leserstamm konsequent erweitern. Mittlerweile besuchen uns täglich Besucher im hundertstelligen Bereich und stellen neugierige Fragen zu Land und Leuten. Das Interesse freut uns sehr, und wir helfen, wo wir nur können. Dabei sind wir auch dabei, ein Netzwerk zu knüpfen, das eine Reise auf die Philippinen leichter macht und die verschiedensten Zielgruppen (etwa klassische Backpacker-Touristen, Tauchbegeisterte, Individual-Reisende und auch Luxusurlauber) anspricht.

Wir sind durch die Resonanz motiviert, weiterzumachen – Frust mussten wir bisher glücklicherweise noch keinen ertragen; unser Projekt stellt nach wie vor eher eine Leidenschaft dar, aber vielleicht können wir uns mit der Zeit auch weiter professionalisieren und irgendwann einmal eigene Philippinen-Reisen zusammenstellen. Immerhin sind wir nun schon dabei angelangt, individuelle Rundreisen erfolgreich zu vermitteln.

Interview-blog.de: Würdest du anderen empfehlen über ihre Interessen zu bloggen?

John Rüth: Unbedingt. Das Internet ist ein großartiges und revolutionäres Medium: nie war es leichter, seine Meinung kundzutun, seine Leidenschaft mit Gleichgesinnten zu teilen. Dadurch entsteht etwas Neues, Diskussion wird ermöglicht, und das Austauschen von Meinungen trägt dazu bei, sich gegenseitig neu zu inspirieren. Es ist immer wieder schön, dass wir mit unserem Philippinen Blog so viele Menschen erreichen, die sich informieren möchten und auch Kommentare zu unseren Inhalten abgeben.

Interview-blog.de: Zum Abschluss unsere Standardfrage. Worüber bloggst Du in fünf Jahren?

John Rüth: Hoffentlich auch weiterhin über die wunderschönen Philippinen. Ich konnte schon zahlreiche Freunde dazu animieren, das Land gemeinsam zu entdecken und sich für die philippinischen Inseln zu begeistern. Da fast überall Englisch gesprochen wird (ein Relikt aus amerikanischer Kolonialzeit), ist der Austausch mit den Einheimischen denkbar einfach, was das Reisen erleichtert. Die artenreiche Flora und Fauna hat bisher noch jeden Gast überwältigt, und wir hoffen, dass wir mit Philippinen Tours den nachhaltigen Tourismus und eine intensive Beschäftigung mit dem Land fördern können. Salamat po und Mabuhay!

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